Landnutzung

Der Naturpark Obere Donau erstreckt sich auf einer Fläche von rund 1.492 km². Die gesamte Fläche des Naturparks wird dem ländlichen Raum zugeordnet, etwa 40 Prozent des Areals werden landwirtschaftlich genutzt.

Die einzigartige Kulturlandschaft, die sich über Jahrtausende der menschlichen Bewirtschaftung entwickelt hat und reich an Sonderstrukturen wie Hecken, Wacholderheiden und Steinriegeln ist, gilt es zu schützen und zu pflegen. Dies ist eine wichtige Aufgabe des Naturparks.

Naturpark-Parnter

Das vom VDN initiierte Programm „Naturpark-Partner“ unterstützt die Bildung neuer Partnerschaften zwischen dem Naturpark Obere Donau und regionalen Betrieben, Institutionen und Organisationen und/oder die Festigung bestehender Partnerschaften.

Ein Mann füttert Ziegen in einem Stall mit Grünfutter

CO₂-Projekt

Das CO₂-Projekt des Naturparks Obere Donau ist ein Klimaschutzprojekt mit dem Titel „Landschaft als CO₂-Speicher“. Ziel ist es zu zeigen, wie die Landschaft mehr Kohlendioxid speichern und damit zum Klimaschutz beitragen kann.

Eine Wiesenlandschat mit Hecken und einem freistehendem Haus unter blauem Himmel

Wolle und Schäferei

Kaum eine Form der Landbewirtschaftung formte die Kulturlandschaft des Naturparks derart, wie die Schäferei.

Mehrere Schafe auf einer Wiese im Gegenlicht